Die
Pfefferminze ist eine Kreuzung aus mehreren der etwa 20 verschiedenen Minzearten.
(Unsere einheimischen Wildformen sind die grüne Minze, die Wasserminze,
die Waldminze und die rundblättrige Minze.) Diese Kreuzung ist ein sehr
empfindliches Geschöpf. Sie muss alle drei Jahre umgepflanzt werden,
um zu verhindern, daß sie zu einer krausblättrigen Form verwildert.
Deren Geruch und Geschmack ist nicht angenehm.
Bei Übelkeit und Brechreiz ist Pfefferminztee wegen seiner leicht betäubenden Wirkung auf die Magenschleimhaut hilfreich. Außerdem wird Pfefferminzöl gern zum Einreiben bei Rheuma, Gicht und Nervenschmerzen benutzt.
Den Tee bereitet man aus einem Teelöffel Pfefferminze, die mit einem Viertelliter heißem, aber nicht kochendem Wasser übergossen wird. In akuten Fällen sollte man bis zu vier Tassen täglich trinken.
Pfefferminztee ist kein harmloser "Kindertee", wie manche Familie glaubt, sondern ein Arzneimittel! Als Dauergetränk ist er nur Magenleidenden zu empfehlen.
Pfefferminze in der Naturkosmetik
Naturmedizin
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Autor:
Philipp Lohberg
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