Natürliche Medizin aus der Kräutergarten-Apotheke


Autor:
Dieter Schittenhelm







WeidenröschenWeidenröschen


 Bildquelle: Ernst Klett Verlag - WeidenröschenEpilobium parviflorum (kleinblütiges)
und angustifolium (schmalblättriges)

In der Volksheilkunde wurde das Weidenröschen immer schon bei Prostata-Leiden angewendet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben diese Heilwirkung bewiesen. Entzündung von Prostata und Blase werden positiv beeinflußt.

Man findet das Weidenröschen in ganz Europa; es wächst an Waldrändern und Bahndämmen. Den Namen bekam es von den weidenähnlichen Blättern sowie der einer Rose ähnlichen Farbe und Form der Blüten.

Für Weidenröschentee nehmen Sie zwei Teelöffel der getrockneten Blätter und überbrühen sie mit einem Viertelliter kochendem Wasser. Sie lassen den Tee fünf Minuten ziehen und seihen dann ab. Davon sollten Sie täglich sechs bis acht Tassen trinken - und das mehrere Wochen lang.

 

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